Was ist blau, plappert ohne Luft zu holen und verliert alle paar Sekunden den Faden? Ganz klar: der fröhliche Paletten-Doktorfisch Dorie, der zusammen mit Nemo endlich den Weg zurück in die Kinos gefunden hat! Dorie sorgt mit ihrer vergesslichen Art nicht nur für Action und Abenteuer, sondern lehrt uns auch so manch wichtige Lektion fürs Leben. Deshalb fragen wir uns heute: Was würde Dorie tun? Und zeigen dir, was du von ihr lernen kannst – natürlich ganz ohne Spoiler.

1. Aufgeben ist nur was für Loser

findet-dorieWie sagt Dorie so schön? „Es gibt immer einen anderen Weg.“ Denn ihr begegnen so einige Hindernisse, doch verzweifelt die Flossen in den Schoß legen, kommt nicht infrage. Ob unfreundlicher Ausbilder oder anspruchsvolle Abschlussprüfung – es geht darum, dass man nicht direkt aufgibt, sobald sich eine Hürde zeigt. Einfach weitermachen, nach Lösungen suchen und das Ziel nicht aus den Augen verlieren – das würde Dorie tun.

2. Fehler eingestehen ist keine Schande

findet-dorieDie Note ist unverdient, weil der Lehrer so blöd ist, und beim Arbeitsauftrag ist nur etwas schiefgegangen, weil es dir falsch erklärt wurde. Du bist der Meister der Ausreden? In manchen Situationen ist das zwar recht hilfreich, in anderen sollte man seine Fehler aber einfach eingestehen, um an ihnen arbeiten zu können. Dorie gibt schließlich auch zu, dass ihr „Gedächtnisverschwund“ ein Problem ist.

3. Freunde und Familie sind das Größte

findet-dorieFreunde kommen und gehen und die Eltern sind eh immer da? So sollte man nicht unbedingt über seine Lieben denken. Dorie nimmt einiges in Kauf, um ihre Familie zu finden. Du musst nicht gleich einen Ozean durchqueren, es reicht schon, wenn du sie zu schätzen weißt – auch wenn es die nervigsten Eltern und die verrücktesten Freunde aller Zeiten sind.

4. Es gibt keine dummen Fragen

findet-dorieKein Fisch ist vor Dories Fragen sicher. Ihr offenes und kommunikatives Wesen kann man sich ruhig zum Vorbild nehmen: in der Ausbildung keine Angst davor haben, lieber eine Frage zu viel als zu wenig zu stellen, und in der Berufsschule auch mal mit Leuten quatschen, die man nicht so gut kennt. Statt immer nur zu warten, dass jemand auf einen zugeht, kann man ruhig öfter mal selbst den ersten Schritt machen.

5. Keine Scheu, um Hilfe zu bitten

findet-dorieIch gegen den Rest der Welt? Das ist eine Einstellung, mit der man es nicht nur in der Ausbildung sehr schwer hat. Mal jemanden um Hilfe zu bitten, erleichtert so manche Situation. Beispielsweise könntest du den erfahreneren Azubi nach ein paar guten Tipps für die Zwischenprüfung fragen, statt das ganze Internet zu durchsuchen. Zwar hast du keinen Weißwal oder Walhai, die dir zur Seite stehen, dafür aber Freunde, Eltern oder Arbeitskollegen, die nur allzu gern behilflich sind.

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Bildquelle Titelbild: ©In Green/Shutterstock

Bildquelle Fisch: ©puruan /Shutterstock

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