Okay, mal Hand aufs Herz: Kennst du diese Situationen, in denen du deine Kollegen zum Mond schießen möchtest? Eigentlich ist das Klima in der Firma echt super, wenn da nicht immer wieder diese Kleinigkeiten wären, die dich auf die Palme bringen. Zumindest zeitweise. Zum Beispiel die Kollegin, die total auf Knoblauch steht und dir jeden Morgen mit Knofi-Fahne gegenüber sitzt. Oder der Kollege, der IMMER die Bürotür offen stehen lässt, wenn er den Raum verlässt. Schönen Dank auch für den Durchzug! Klar: Deine Ausbildung macht dir Spaß und im Grunde habt ihr euch alle lieb. Wenn da nicht diese kurzen Aggro-Momente wären, die wahrscheinlich in jedem Büro vorkommen.

Die Fenster-auf- vs. Fenster-zu-Kollegen

Du hast es bestimmt auch schon festgestellt. Auf dieser Welt gibt es zwei Sorten von Kollegen: Die, denen immer warm ist und die, die ständig und überall frieren.

bill murray

Und irgendwie schaffen es diese beiden Spezies immer, gemeinsam in einem Büro zu landen. Wo sie sich dann über die Fenstersituation streiten. Auf oder zu? Zu oder auf? Und wer hockt mitten drin? Natürlich du!

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Yummi ! Die Ich-dufte-so-gut-Kollegen

Deine dönerliebende, nach Knoblauch duftende Kollegin fällt zum Beispiel unter die Kategorie der temporären Büro-Stinktiere. Besonders angenehm ist das in geschlossenen Räumen. Ähnlich angenehm ist der Kollege, der scheinbar jeden Morgen einen Kopfsprung in sein Parfüm macht:

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Sauberkeit in allen Ehren, aber du bist der festen Überzeugung, dass schon Menschen an einer Duschgel-Vergiftung gestorben sind.

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Und du einfach nur so:

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Die Ich-dreh-die-Musik-auf-Kollegen

Dein Ausbildungsleiter hat dir eine wichtige Aufgabe gegeben, für die du deine ganze Konzentration brauchst. Hoch motiviert sitzt du am Rechner – und dann dröhnt auf einmal dein Büronachbar los: „Ro-mah ro-mah-mah – Gaga oh-la-la!“ Bei Lady Gaga in voller Lautstärke geht deine Konzentration natürlich sofort den Bach runter. Du beschließt, ab morgen Ohrstöpsel in deinem Schreibtisch zu deponieren. Danke, Kollege!

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Die ich-kenne-keinen-Küchendienst-Kollegen

Morgens, halb acht in der Ausbildung: Du schleppst dich hundemüde ins Büro, freust dich auf den ersten Kaffee, willst dir eine Tasse holen und – OMG, gähnende Leere im Geschirrschrank! Da hat der Kollege, der für den Küchendienst eingeplant war, wohl gepennt.

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Dabei sieht das schmutzige Geschirr so traurig aus:

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Die Ich-esse-von-deinem-Tellerchen-Kollegen

Endlich Mittagspause, endlich Futter! Hungrig rennst du zum Kühlschrank, weil du dir von Zuhause was Leckeres mitgebracht hast. Auf das du dich schon den ganzen Vormittag freust. Was du vorfindest, ist leider das:

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Erst kein Kaffee – jetzt kein Mittagessen. Wir haben vollstes Verständnis dafür, dass du deine Kollegen gerade in Gedanken ganz weit weg wünschst.

Und wo wir schon beim Thema Essen sind:

Die Ich-esse-so-laut-ich-kann-Kollegen

Während du dich mit schlechter Laune (weil kein Kaffee) und einem leeren Magen (weil kein Essen) herumärgerst, fängt in deinem Büro jemand laut an zu knuspern. Arrrgh!

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Und auch deine Kollegin hat offenbar echt Kohldampf:

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Ehrlich, es gibt so Tage, an denen wünschst du dir ein Büro ganz für dich allein. Wo du dich verkriechen und deinem Frust freien Lauf lassen kannst.

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Die gute Nachricht: Solche Momente kennt wahrscheinlich jeder, der sich ein Büro mit mehreren Kollegen teilt. Und irgendwie schweißen einen solche kleinen Alltagsproblemchen doch auch zusammen, oder? Wichtig ist nur, dass man über schlechte Angewohnheiten der Anderen auch mal hinwegsehen kann. Weil deine Kollegen doch eigentlich nette Menschen sind, oder? Und wer noch nie seinen Küchendienst verpennt hat, der werfe den ersten Stein 😉

Bildquelle Titelbild: Buzzfeed.com

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