Ist die Schule aus, dann heißt es sich in das Piranhabecken des Berufslebens zu stürzen. Wie das ist, auf Ausbildungssuche zu sein, haben wir hier mal kurz für euch zusammengefasst.

1. Der Schulabschluss naht und du schnallst „Ich muss mich um einen Ausbildungsplatz kümmern!“. Du hast allerdings noch überhaupt keinen Plan, was du machen willst.

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2. Gut, dass du Freunde und Familie hast, auf die du dich verlassen kannst. Die müssten doch wissen, worin du gut bist.

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3. Geil! Du hast doch noch eine Ausbildung gefunden, die du nicht superätzend findest (Hilfe bei der Ausbildungssuche gibt es übrigens hier) 😉

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4. Das heißt: Bewerbungen schreiben! Und zwar jede Menge. #aufwiedersehensozialleben

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5. Nachdem du das 40. Anschreiben verfasst hast, merkst du, dass du schon seit den letzten fünf Anschreiben vergessen hast den Namen des Unternehmens zu ändern. Ups…

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6. Jetzt heißt es warten…und warten…und nochmals warten. Dir kommt es schon so vor, als würdest du Spinnenweben ansetzen, so lange lassen die Rückmeldungen auf sich warten.

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7. OMG! Die erste Absage.

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8. Und die nächste. Und die nächste. Und…die nächste. #FML

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9. Die Welt will dich nicht? Whatever, Absage! Du bist schon komplett abgestumpft.

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10. Hmm, war da nicht noch diese eine letzte Bewerbung, die du abgeschickt hattest? BÄMM! Du wurdest angenommen. „Traumausbildung ich komme!“

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11. Aber mal ganz ehrlich…hast du jemals daran gezweifelt?

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12. Die Ausbildungssuche war erfolgreich – und deine Familie freut sich ’nen Keks.

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