Der Sommeranfang steht vor der Tür! Diese Woche soll uns ja schon einen Vorgeschmack geben auf die glühend heißen Tage, die uns dann erwarten (auch wenn wir mit einem Blick in den Bochumer Himmel im Moment noch nicht so richtig daran glauben). So oder so: It’s getting hot in here! Zumindest ab und zu. Und weil nicht jeder von uns von Beruf Bademeister oder Surfer ist, muss gerade dann die Kleidung bei der Ausbildung wohl überlegt sein. Daher präsentieren wir dir heute die Dos and Don’ts bei der Sommerkleidung am Arbeitsplatz!

Klar, niemand möchte bei über 30 Grad im Schatten einen Helm tragen. Trotzdem: Auch wenn sich eure Frisur darunter in ein fettiges Meer aus Haarsträhnen verwandelt, wenn Schutzkleidung am Arbeitsplatz Pflicht ist, dann bleibt der Helm gefälligst auf dem Kopf! Is‘ manchmal wirklich besser so, glaub uns.

Um Sicherheitsschuhe kommst du natürlich auch nicht herum, solange dein Arbeitgeber das vorschreibt. Zumindest solltest du aber festes Schuhwerk tragen, wenn es erforderlich ist.

Wer aber mitten im Hochsommer in seinen UGG-Boots herumläuft, der erlebt spätestens dann sein stinkiges Wunder, wenn er nach Feierabend aus den Schuhen schlüpft.

Wenn du eine Ausbildung als Fachangestellte/-r für Bäderbetriebe machst, sind locker-leichte Flipflops völlig okay als Sommerkleidung am Arbeitsplatz. Tu‘ nur dir und deinen Kollegen den Gefallen und geh vielleicht vorher einmal kurz zur Pediküre.

Mini-Rock und Hotpants? Ein klares Don’t bei der Sommerkleidung am Arbeitsplatz! Na gut, als Model, Cheerleader oder Miley Cyrus musst du sowas vielleicht tragen, ansonsten sollten Rock oder Hosen an deinem Arbeitsplatz allerdings schon etwas mehr sein als nur ein breiter Gürtel.

Was natürlich genauso für die Herren gilt!

Ohnehin ist auch im Sommer trotz Bullenhitze weniger manchmal…naja, weniger.

Und wenn es mal etwas schweißtreibend wird: Ein T-Shirt zum Wechseln kann an manchen Tagen eine ganz gute Idee sein.

Und sei es nur für den Fall, dass du dich in der Mittagspause mal wieder mit Eis bekleckerst.

Ja, Hitze macht durstig, wissen wir. Aber dafür gibt es Flaschen, Gläser, Becher oder Dosen. Ein Trinkhelm zählt absolut zu den Don’ts der Sommerkleidung am Arbeitsplatz.

Siehst du, es gar nicht so schwer, bei der Sommerkleidung am Arbeitsplatz den schmalen Grad zwischen Funktionalität und Luftigkeit zu meistern. Wenn du dich an die paar Dos and Don’ts hältst, dann wirst du auch die heißesten Hundstage heil überstehen. Na gut, kommt natürlich auch darauf an, welchen Job du hast.

Doch egal, ob du jetzt als Maskottchen oder Cheerleader arbeitest – wir von Ausbildung.de wünschen dir eine schöne Vorfreude auf den besten Sommer deines Lebens!

Bildquelle Titelbild: http://http://www.fanpop.com/clubs/borat/images/1116041/title/mankini-photo

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