Mickriges Taschengeld, für en paar Euro Zeitschriften austragen – das ist jetzt vorbei. Der Ausbildung sei Dank verdienst du nun endlich ein richtiges Gehalt. Einige Azubis nutzen das Geld, um in das Abenteuer der ersten eigenen Wohnung zu starten. Reich wirst du zwar nicht mit dem Ausbildungsgehalt, selbst wenn es zu den höchsten gehört. Damit der Inhalt deines Kühlschranks nicht so aussieht wie auf dem oberen Bild, verraten wir dir heute 10 Tipps, wie du bei deiner ersten eigenen Wohnung sparen kannst. Denn du willst ja nicht nur arbeiten, um Miete und Essen bezahlen zu können. Auch Kinobesuche und das Spotify-Abo willst du schließlich nicht aufgeben 😉

1. Fangen wir mal bei der Einrichtung an. Auf Luxus-Schnickschnack wie eine Spülmaschine musst du wahrscheinlich erstmal verzichten. Mit ein bisschen Kreativität kannst du dir aber auch ohne teure Elektrosachen den Haushalt leichter machen:

Oder du dressierst dein Haustier so, dass es beim Saubermachen hilft:

2. Wo wir gerade bei Haustieren sind: Hol dir keins ins Haus, das teures Futter braucht. Am besten verputzt dein tierischer Mitbewohner einfach dasselbe wie du:

3. Besteck und Geschirr sind übrigens nur was für Anfänger. Die Kohle für Löffel und Schüsseln kannst du dir getrost sparen:

Wer allerdings gar nicht ohne Geschirr auskommt, der funktioniert einfach das Badezimmer zur Küche um:

4. In Zeiten von immer höheren Heizkosten ist kuschelige Wärme ein Luxus geworden. Da hilft es, hin und wieder mal die Heizung auszulassen. Ein paar Grad Minus haben noch niemanden aus der Ruhe gebracht:

5. Hotel Mama und Papa is´ nich mehr. Aber komm gar nicht erst auf die Idee, jemanden einzustellen, der für dich kocht!

Selber kochen ist jetzt angesagt!

Eidechse isst mit

6. Das gilt natürlich auch für´s Aufräumen. Sei deine eigene Putzkraft, dann bleibt der Lohn auch in deinem Portemonnaie.

7. Auch das Geld für das Fitnessstudio oder andere Sportvereine kannst du dir nun sparen. In der eigenen Wohnung bieten sich genug Möglichkeiten zur körperlichen Ertüchtigung:

8. Zur eigenen Bude gehört auch, dass der Kühlschrank nicht immer voll ist. Wenn dir am Monatsende das Geld ausgegangen ist, dann musst du halt mal Sachen futtern, die du nicht so gerne magst.

9. Wenn du merkst, dass immer noch alles zu teuer ist, dann such dir einen Mitbewohner. Im besten Fall findest du jemanden, mit dem du total auf einer Wellenlänge liegst.

10. Und weil zur eigenen Wohnung natürlich auch die Einweihungsparty gehört, fängst du am besten schon da mit dem Sparen an. Lad ganz einfach nur Leute ein, die nicht so viel zu essen und zu trinken brauchen:

So, mit diesen Tipps solltest du selbst mit einem schmalen Ausbildungsgehalt von zu Hause ausziehen können, wenn es dir bei den Eltern zu eng wird. Das ganze Team von ausbildung.de wünscht dir eine super Zeit in deiner ersten eigenen Bude!

Bildquelle Titelbild: http://www.thenoobdad.com/pics/what-i-did-wrong-thats-what-you-feed-him/

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