Die liebe Alex verbringt ihr zweiwöchiges Schülerpraktikum in unserer Redaktion. Hier schaut sie uns natürlich nicht nur bei der Arbeit zu, sondern haut selbst fleißig in die Tasten. Denn ein Redaktionspraktikum bedeutet vor allen Dingen eins: Schreibarbeit! Und weil wir so begeistert von unserer Krümelmonster-Cupcake-Bäckerin sind, lassen wir sie heute am besten selbst erzählen, wie sie bei Ausbildung.de gelandet ist, was sie hier so macht und wie man sich als Schülerin im Berufsleben fühlt. Vorhang auf für Alex!

Wieso gerade zu Ausbildung.de?

Seit Langem ist mir klar, dass ich nach meinem Abi auf jeden Fall kreativ arbeiten möchte. Mich immer nur an strikte Vorschriften und strenge Regeln zu halten, würde mich wahnsinnig machen.

Nachdem ich mein letztes Praktikum in einer Werbeagentur gemacht hatte, wollte ich mich dieses Mal nach einer Möglichkeit umsehen, mehr übers kreative Schreiben zu lernen. Dabei stieß ich auf die Seite meinpraktikum.de. Dort gab es zwar keine Angebote für Schülerpraktika, dafür aber gute Blogbeiträge, die schnell mein Interesse an der Redaktion weckten. Also sah ich mir die verschiedenen Homepages des Unternehmens genauer an – unter anderem auch Ausbildung.de. Ich war begeistert von den vielseitigen Texten. Dass die gesamte Redaktion gerne Kuchen isst, war ein weiterer Sympathiepunkt. Logisch, dass ich ihnen sofort meine Backkünste live demonstriert habe:

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Ich dachte mir sofort: ,,Das passt zu mir!“

Also hab ich es einfach drauf ankommen lassen und meine Bewerbung losgeschickt. Um zu testen, was ich draufhabe, musste ich dann noch einen Probetext einreichen. Als ich dann tatsächlich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wurde, war ich trotz Nervosität mega froh! Aber würde ich mich als Schülerin auch gut in das Team einfügen? Immerhin wäre ich die einzige Schülerpraktikantin dort …

Doch alle Sorge war total unberechtigt. Alle waren nett zu mir, das Vorstellungsgespräch verlief locker und schließlich bekam ich die Zusage für mein Schülerpraktikum in der Redaktion von Ausbildung.de.

Nicht nur rumsitzen und gucken. Selber machen!

Als ich dann an meinem ersten Praktikumstag in die Redaktion kam, wurde ich sofort superfreundlich von allen empfangen. Schnell hatte ich einen eigenen Platz, einen eigenen Computer und auch die ersten Aufgaben folgten kurz darauf. Das hier ist auf keinen Fall nur ein Zuguck-Praktikum – und darüber bin ich froh!

Nachdem ich mich ein wenig in den Redaktionsguide (liebevoll auch „Bibel“ genannt) eingelesen hatte, ging es schon los zum ersten Meeting. Dort konnte ich dann noch die anderen Redaktionskollegen ein wenig besser kennenlernen und mich selbst vorstellen.

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Der erste Blogbeitrag am ersten Tag

Nach einem kurzen Gespräch über meine Ziele und Erwartungen, folgte auch schon meine erste richtige Aufgabe: Meinen ersten Blogbeitrag sollte ich schreiben!

Super motiviert und aufgeregt begann ich mit dem Schreiben, sodass er bereits am nächsten Tag fertig für die Korrektur war. Aus der Schule bin ich das schnelle Schreiben ja gewöhnt.

Anschließend wurde ich um eine Art Selbstinterview gebeten (ich liebe Fragebögen!), um mich noch auf einem anderen Blog vorzustellen. Schließlich soll ja auch jeder auf allen Kanälen wissen, wo ich mein Schülerpraktikum mache.

Doch nicht nur Schreiben stand auf meinem Aufgabenzettel, auch eine Bildrecherche durfte ich machen. Dazu lernte etwas darüber, wie man geeignete Bilder für ein bestimmtes Thema aussucht und wie wichtig es ist, dabei auf die Urheberrechte zu achten.

Wie eine große Familie…

Im Team herrschte die ganze Zeit eine sehr harmonische und vor allem lustige Stimmung. Dauernd wurden Witze gemacht, durchs Büro getanzt oder gelacht. Ob in den Pausen oder bei einem gemeinsamen Frühstück, alle hatten gute Laune. Abgesehen von dem Team, das beim Kickern verlor …

Bei meinen Aufgaben hatte ich immer Ansprechpartner, die mir helfen konnten, wenn ich Fragen oder Probleme hatte.

Was mich besonders gefreut hat: Mein Alter spielte überhaupt keine Rolle. Obwohl ich die Jüngste hier bin, hat man mich sofort ins Team mit aufgenommen und mir auch was zugetraut.

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Und was habe ich noch so gelernt?

Die Arbeitswelt in einer Redaktion fand ich sogar noch vielseitiger als ich zuerst gedacht hätte. Es geht nicht nur ums Schreiben, sondern auch Bilderrecherchen und Photoshop sind wichtig.

Außerdem kommt es stark auf Publikum und Zielgruppen an, wie man schreiben muss – da sollte man sich drauf einstellen.

Vor allem aber habe ich gesehen, wie viele Leute an einem einzigen Text sitzen, wie lange es meistens braucht, bis er fertig ist und wie viel Arbeit in Ausbildung.de steckt.

Fazit: Es war ein Praktikum mit super viel Eigenverantwortung in einem netten Team und vielen Möglichkeiten Neues zu lernen!

Du suchst zwar nicht unbedingt ein Schülerpraktikum wie Alex, aber eine Ausbildung? Kein Problem! Mach einfach unseren Berufscheck und finde den Job, der wirklich zu dir passt!

Alle Bilder:© Laura Zink

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